News and Stories
Kurzfilmfestival der Erotik

Über die Filme im Wettbwerb 2010



ECKE RAUMERSTRASSE Spielfilm von Andri C. Brenner
Helena und Franz lassen ihren Alltagsfrust gerne aneinander aus, bis sie auf ihren seltsamen Nachbarn aufmerksam werden. Dessen Geräusche beim Beischlaf mit seiner jungen Freundin wirken sehr verdächtig.

Titel: ECKE RAUMERSTRASSE
Produktion: 2010
Länge: 23,37 Minuten
Idee, Regie & Drehbuch: Andri C. Brenner
Kamera, Schnitt: Jon Pitschen
Ton: Fritz Rickenbacher
Musik: Vincenzo Perotta
Darsteller: Sarah M. Baumann, Ketel Weber


Autor: Redaktion 6.6


Über die Filme im Wettbwerb 2010



BETWEEN/FRAMES/AGAIN Spielfilm von Tanja Schwerdorf
Auf der Suche nach dem ultimativen Kick streift David durch die Großstadt eines Sonntagnachmittags. Ähnlich wie einst die impressionistischen Maler sucht er immer stärker den „Zauber des unwiederholbaren Moments“.

Titel: BETWEEN/FRAMES/AGAIN
Produktion: 2009
Länge: 11,03 Minuten
Idee, Regie & Drehbuch: Tanja Schwerdorf
Animation: Tim Liebe
Kamera: Thomas Oswald
Schnitt: Elisabeth Raßbacher & Tanja Schwerdorf
Ton: Silvio Naumann
Musik: Kriton-Ioannides Klingler
Darsteller: Jens Kraßnig


Autor: Redaktion 6.6


Über die Filme im Wettbwerb 2010



BIS ES WIEDER DUNKEL WIRD Spielfilm von Jan Eichberg
Maria ist mit dem psychisch kranken Alex zusammen. Zusammen streifen sie durch die Nacht, voller geheimer Pläne zur Rettung der Welt und voll Sehnsucht nach einem Zuhause. Alternativ: Es wurde Abend. Du kamst nach Hause, mit deiner Psychose dabei, mal wieder. Ich machte mich betrunken und wir machten uns auf, ein Zuhause zu suchen, mal wieder.

Titel: BIS ES WIEDER DUNKEL WIRD
Produktion: 2009
Länge: 15,38 Minuten
Ein Film von: Jan Eichberg
Kamera: Helena Wittmann
Ton: Tim Schröder, Kai Storck
Musik: mediaction
Darsteller: Julie Bräuning, Urs-Peter Halter, Felix Lampe, Peter Maertens, Victoria Trauttmansdorff


Autor: Redaktion 6.6


Über die Filme im Wettbwerb 2010



SIRENEN Spielfilm von Visar Morina
Ein etwa 50jähriger Mann treibt sich die nächtliche Stadt auf der Suche nach Sex.

Titel: SIRENEN
Produktion: 2010
Länge: 22 Minuten
Idee, Drehbuch & Regie: Visar Morina
Kamera: Julia Daschner
Ton: Steffan Bergmann
Musik: Roland Meyer de Voltaire
Darsteller: Jürgen Rißmann, Alexandra Schalaudek, Maggy Domschke, Markus Scheumann


Autor: Redaktion 6.6


Über die Filme im Wettbwerb 2010



ENDZEIT Spielfilm von Alexander Schulz
Was wäre wenn man den Tag seines Todes kennen würde? Diese Erfahrung macht Antiheld Eric, der wie der Rest der Bevölkerung durch einen Traum sein Sterbedatum erfahren hat. Im ausbrechenden Chaos versucht er die Ruhe zu bewahren und zu retten, was zu retten ist.

Titel: ENDZEIT
Produktion: 2010
Länge: 17,54 Minuten
Idee, Drehbuch & Regie: Alexander Schulz
Kamera: Conrad Lobst
Schnitt: Christian Abel
Ton & Musik: Sascha Knor
Darsteller: Martin Kaps, Dustin Semmelrogge, Janina Wertnges, Steffanie Klimkait


Autor: Redaktion 6.6


Über die Filme im Wettbwerb 2010



AM SONNENBERG Spielfilm von Kristin Franke
Elke und Bernd, beide Mitte 40, sind seit 20 Jahren zusammen. Sie haben verlernt, was es heißt zu reden, zu leben und zu lieben. In ihrer Routine gefangen, der Ignoranz ergeben, demütigen sie sich gegenseitig, um sich selbst noch spüren zu können. Olga, eine jüngere Nachbarin tritt unvermittelt in ihr Leben und treibt sie zum Äußersten.

Titel: AM SONNENBERG
Produktion: 2010
Länge: 17,44 Minuten
Idee & Regie: Kristin Franke
Drehbuch: Carl Gerber, Kristin Franke
Kamera: Lucia Hofer
Schnitt: Michael Kassner
Ton & Musik: Torsten Knoll
Darsteller: Elisabeth Findeis, Georg Prang, Beate Malkus


Autor: Redaktion 6.6


Über die Filme im Wettbwerb 2010



MEMORIES OF TOMORROW Spielfilm von Benjamin Koch
George und Rosemary sind auf einer Geschäftsreise von Clarcsville nach Convay. Um unerkannt zu bleiben, nehmen sie eine 3tägige Reise mit der Postkutsche auf sich. In El Dorado City beziehen sie ein Nachtquartier. Als Rosemary aufwacht, ist ihr Mann spurlos verschwunden.

Titel: MEMORIES OF TOMORROW
Produktion: 2010
Länge: 24,34 Minuten
Idee, Drehbuch & Regie: Benjamin Koch
Animation: 2D Intro: Dennis Hauk
Kamera: George Steffens
Schnitt: Sarah Reinholz
Ton: Matthias Gauerke
Musik: Florian Tippe
Darsteller: Katja Wagner, Erik Studte, Frederik Heidorn, Benjamin Koch, Sylvania Pen


Autor: Redaktion 6.6


Über die Filme im Wettbwerb 2010



RAPUNZEL Experimentalfilm von Mama Baer & Kommissar Hjuler
Eine freie Verfilmung des Märchens nach Gebr. Grimm. Rapunzel wurde von den Filmemachern bereits als Musikstück umgesetzt, zudem gab es eine Live-Performance zu Rapunzel. Dieser Film ist ein eigenständiges Werk mir eigens kreierter Musik. Hier geht es um das „In-den-Turm-Gelangen“ als analog zu sehende (selbst-)auferlegte Geißelung und Zwangsneurose.

Titel: RAPUNZEL
Produktion: 2010
Länge: 6,58 Minuten
Idee: Mama Baer & Kommissar Hjuler
Regie: Mama Baer & Kommissar Hjuler
Kamera, Schnitt & Ton: Mama Baer
Musik: Kommissar Hjuler und Frau, Mama Baer
Darsteller: Mama Baer


Autor: Redaktion 6.6


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KIRSCHKUCHEN Spielfilm/Satire von Andreas Pakull
Aufklärung findet heute in der digitalen Welt statt. Das führt zwangsläufig zu einer falschen Vorstellung von Liebe. Tabubrüche und Gruppensex im Internet erzeugen eine sexuelle Desorientierung. „Kirschkuchen“ befasst sich mit dieser Problematik. Ob die „Generation Porno“ wirklich wissen will, wer ihre Internet-Pornos dreht?

Titel: KIRSCHKUCHEN
Produktion: 2010
Länge: 5,02 Minuten
Idee: Andreas Pakull
Drehbuch: Andreas Pakull
Regie: Andreas Pakull
Kamera: Hannes Schindler
Schnitt: Andreas Pakull
Ton: Marc Steck
Musik: Alex Duncan
Darsteller: Jürgen Heimüller, Lisette Schwarz


Autor: Redaktion 6.6


Über die Filme im Wettbwerb 2010



ZUM GLÜCK GETRIEBEN Experimentalfilm von Simon Glass
Wie wirkt sich der Arbeitsalltag auf einen Menschen aus? Zu was für einem Menschen kann unsere Arbeit uns formen?

Titel: ZUM GLÜCK GETRIEBEN
Produktion: 2008
Länge: 1,10 Minuten
Idee: Simon Glass
Drehbuch: Simon Glass
Regie: Simon Glass
Kamera: Simon Glass
Schnitt: Simon Glass
Ton: Simon Glass


Autor: Redaktion 6.6


Über die Filme im Wettbwerb 2010



AMOUR FOU Spielfilm von Oliver Kracht & Lars-Peter Prigge
Der erfolglose Kleinganove Marek flüchtet vor der Polizei in einen 24 Std. Waschsalon. Seine Beute, eine geheimnisvolle Tasche, versteckt er in einer Waschmaschine. Als er zurückkehrt ist Theresa in dem Salon. Marek vergisst schnell die versteckte Tasche. Was in einer Romanze enden könnte, entwickelt sich zu einem sadistischen Machtspiel.

Titel: AMOUR FOU
Produktion: 2009
Länge: 17,10 Minuten
Idee: Oliver Kracht & Lars-Peter Prigge
Drehbuch: Lee Moy
Regie: Oliver Kracht
Kamera: Lars-Peter Prigge
Ton: Michael Manzke
Darsteller: Isabelle Barth, Andreas Bichler


Autor: Redaktion 6.6


Über die Filme im Wettbwerb 2010



ONA ein Spielfilm von Pau Camarasa
Eine Flut von Emotionen, die aus der poetischen Symbiose von schönen Körpern und Landschaften entspringt.

Titel: ONA
Produktion: 2009
Länge: 10 Minuten
Regie & Drehbuch: Pau Camarasa
Kamera: Hermes Marco
Ton: Marcos Casademunt
Darsteller: Silvia Mo, Vicente Ayala, Irene Sanfiel, Javier Martos


Autor: Redaktion 6.6


Über die Filme im Wettbwerb 2010



BEDTIME STORIES ein verspieltes Drama von Inna Knaus
Raupe 235, so lautet der Internet-Nickname der weiblichen Hauptfigur. Echtes Leben und Internet-Identität von Raupe 235 sind sehr abwechslungsreich und bewegt. Welche Existenz macht sie glücklicher – Cyberspace oder Realität? Wie bedingen sie sich gegenseitig? Erzählen wir, weil wir die Dinge erleben oder erleben wir, um sie zu erzählen?

Titel: BEDTIME STORIES
Produktion: 2009
Länge: 3,30 Minuten
Idee: Inna Knaus
Drehbuch: Inna Knaus
Regie: Inna Knaus
Kamera: Thomas Oswald
Ton: Markus Janke
Schnitt: Inna Knaus
Musik: Inna Knaus


Autor: Redaktion 6.6


Über die Filme im Wettbwerb 2010



DIE WILDEN FELDER UND DER KRIEGER: ein Animationsfilm von Nils Eckhardt. Ein poetisches Märchen, voll zauberhafter Mystik und unterschwelliger Erotik. Die Autorin Moon Suk erzählt uns von Mann und Frau, über Mensch und Natur und vom Lauf der Zeit.

Titel: DIE WILDEN FELDER UND DER KRIEGER
Produktion: 2008
Länge: 14,14 Minuten
Idee: Moon Suk
Drehbuch: Moon Suk
Regie: Nils Eckhardt
Animation: Patrik Müller, Jens R. Nielsen, Dirk Reddig
Schnitt: Nils Eckhardt
Kamera: Nils Eckhardt
Ton: Thomas Schlagbauer
Musik: Sonny Thet
Darsteller: Christian Wewerka (Erzähler), Moon Suk (Stimme wilde Felder)


Autor: Redaktion 6.6


Über die Filme im Wettbwerb 2010



LUPO IN NEW YORK: Mit einem Körpermaß von knapp 1,40 m hat New York-Tourist Lupo zwar keine Mühe Land und Leute kennenzulernen, jedoch ist so manches Ziel, nicht nur auf Grund mangelnder Sprachkenntnisse, zu hoch gesteckt. Als Lupo eine wunderschöne Frau trifft scheint es, dass der Himmel seine Gebete dennoch erhört hat…

Titel: LUPO IN NEW YORK
Produktion: 2010
Länge: 16,32 Minuten
Idee: Klaus Pohl
Drehbuch: Klaus Pohl & Nico Schulz Dornburg
Regie: Klaus Pohl
Schnitt: Michael Thaler
Kamera: Lorenz Haarmann
Musik: Viktor Fuchs
Darsteller: Peter Luppa, Andrea Bordeaux, Marie Pohl


Autor: Redaktion 6.6


Über die Filme im Wettbwerb 2010



FREDS BRIEF - ein Animationsfilm von Patrick Richter
Fred ist allein. Der Brief eines Mädchens entfacht in ihm die Liebe. Mit seinem Entschluss, die Einsamkeit zu überwinden und die Fantasieblase „Beziehung“ zu betreten, verschwindet er aus seiner Realität. Schlichte Tuschezeichnungen und minimale Musik verleihen dem Film seine liebevolle Atmosphäre.

Titel: FREDS BRIEF
Produktion: 2010
Länge: 1,35 Minuten
Idee: Jessy Asmus & Patrick Richter
Schnitt: Patrick Richter
Animation: Jessy Asmus & Patrick Richter
Ton: Patrick Richter
Musik: Patrick Richter


Autor: Patrick Richter


Über die Filme im Wettbwerb 2010



Sönke Held inszeniert Felix Kubin und Meryll Hardt in LIGHTNING STRIKES An Bilder aus der Stummfilmzeit erinnert dieses 4,12 Minuten lange Video von Regisseur Sönke Held, der Felix Kubin und Meryll Hardt in einem Labyrinth von Gängen und Geschossen eines abbruchreifen Hauses inszeniert. Die Kamera verfolgt den spießbürgerlichen Protagonisten und zeigt in einer Bildfolge psychotische und neurotische Szenen, die den „braven Mann“ schließlich in „die Abgründe“ und zu seiner Filmpartnerin führen. Stopmotion kombiniert mit Realfilm wird zum Epos stilisiert.

Titel: LIGHTNING STRIKES
Produktion: 2009
Länge: 4,12 Minuten
Idee und Drehbuch: Sönke Held & Felix Kubin
Regie und Schnitt: Sönke Held
Animation: Sönke Held & Dirk Riesenfelder
Kamera: Bettina Herzner
Musik: Sönke Held
Darsteller: Felix Kubin & Meryll Hardt


Autor: Redaktion 6.6


Über die Filme im Wettbwerb 2010



SIT: STUMM IST TRUMPF heißt der Animationsfilm von Kim-Quy Nguyen Ganz im Stile des japanischen Anime erzählt dieser 2,57 Minuten lange Film die Geschichte zweier selbstbewusster Frauen, die am Strand Volleyball spielen. Mit der sportlichen Aktivität bekommt eines der schönen Mädchen Lust auf ein kaltes Eis und bringt damit Feuer ins Spiel…Prickelnde Erotik trickreich kombiniert mit Witz und Ironie.

Titel: SIT: STUMM IST TRUMPF
Produktion: 2010
Länge: 2,57 Minuten
Idee und Drehbuch: Kim-Quy Nguyen
Regie und Schnitt: Kim-Quy Nguyen
Animation: Kim-Quy Nguyen
Kamera: Kim-Quy Nguyen
Ton: David Janus, Kamill Zaborszyk, Constantin Päplow
Musik: David Janus


Autor: Redaktion 6.6


Über die Filme im Wettbwerb 2010



Sönke Held inszeniert Felix Kubin und Meryll Hardt in LIGHTNING STRIKES An Bilder aus der Stummfilmzeit erinnert dieses 4,12 Minuten lange Video von Regisseur Sönke Held, der Felix Kubin und Meryll Hardt in einem Labyrinth von Gängen und Geschossen eines abbruchreifen Hauses inszeniert. Die Kamera verfolgt den spießbürgerlichen Protagonisten und zeigt in einer Bildfolge psychotische und neurotische Szenen, die den „braven Mann“ schließlich in „die Abgründe“ und zu seiner Filmpartnerin führen. Stopmotion kombiniert mit Realfilm wird zum Epos stilisiert.

SIT: STUMM IST TRUMPF heißt der Animationsfilm von Kim-Quy Nguyen Ganz im Stile des japanischen Anime erzählt dieser 2,57 Minuten lange Film die Geschichte zweier selbstbewusster Frauen, die am Strand Volleyball spielen. Mit der sportlichen Aktivität bekommt eines der schönen Mädchen Lust auf ein kaltes Eis und bringt damit Feuer ins Spiel…Prickelnde Erotik trickreich kombiniert mit Witz und Ironie.

Autor: Redaktion 6.6


Nur 396 Sekunden



Klingt fast wie ein Filmtitel, soll jedoch lediglich den Wettbewerbsteilnehmern eine "Hausnummer" geben, welche Länge ein Kurzfilm, der auf der 6punkt6.de gezeigt wird, nach Möglichkeit nicht überschreiten sollte. Keinesfalls ist dies jedoch als ein Mindestmaß für die Länge eines Films zu sehen, denn bekanntlich liegt ja in der "Kürze die Würze".

Autor: Redaktion 6.6


über die Filmemacher



Auf der 6punkt6.de avanciert jeder automatisch zum Star und in der Rubrik News & Stories bekommen insbesondere Filmemacher die Gelegenheit, sich selbst und natürlich ihren Wettbewerbsbeitrag ausführlich vorzustellen. Es macht also Sinn, bei der Einsendung der Beiträge nicht nur den obligatorischen Anmeldebogen auszufüllen, sondern darüber hinaus auch eine Vita mit Bild, eine Synopsis des Films, Gründe für die Darsteller-Auswahl und weitere interessante Details an die 6.6-Redaktion zu schicken. Am schnellsten und einfachsten kann man dies mit unserem Kontaktformular tun.

Autor: Redaktion 6.6


Second Life



Schon geraume Zeit existiert eine Parallel-Welt im Internet. Portale wie "Second Life" oder "Twinity" bieten Usern die Möglichkeit, ein zweites Leben zu beginnen, um mit einer neuen Identität in Form eines Avatars nach Belieben die eigene Persönlichkeit und den eigenen Lebensstil neu zu kreieren. Im Paralleluniversum werden Freundschaften gepflegt, persönliche und berufliche Karrieren gemacht.  Als Treffpunkt und neue Lebensgemeinschaft bietet die virtuelle Welt alles, was zum Leben vermeintlich dazu gehört. Noch vor einigen Jahren ließen technische Defekte – die 3-D-Welten stürzten häufig ab –  "Second Life" fast scheitern, heute schmieden die Erfinder täglich an dem ansteigenden Erfolg des Portals. Noch mehr Tools und Apps sollen es dem User so bequem wie möglich in seinem zweiten Leben machen. Eine Scheinwelt oder Wirklichkeit? Es ist schwer zu entscheiden, welches der Leben nur im Netz und welches tatsächlich statt findet. Interviews mit "Second Life"- Usern zeigen, dass sich beide Welten bereits getroffen haben. Mit der Liebe aus dem Internet hat man nun ganz real eine Familie gegründet und bleibt darüber hinaus seinem Avatar auch virtuell treu. Wenn das nicht schizophren ist? Schließlich geht es hier nicht, wie in einem Spiel, um eine Scheinwelt, in die man für eine kurze Zeit abtaucht, um zu spielen. Hier geht es um weitaus mehr. So ist das Internet nicht mehr nur ein weiteres Medium mit dem wir arbeiten, das uns Information liefert – es hat regelrecht Besitz von uns ergriffen. Viele Internet-Junkies der 90er Jahre distanzieren sich heute von ihrer "virtuellen Persönlichkeit" und haben sich regelrecht dem Internet entzogen, andere suchen noch nach ihr und die meisten User sind gerade erst dabei ihre kennenzulernen. Rund 400 Paralleluniversen á la "Second Life" gibt es heute im Internet und die Zahl steigt ständig. Geradezu wohltuend ist da doch eine kleine Internetsite bei der man ganz einfach unterscheiden kann, was Fiktion und was Wirklichkeit ist. Die online gestellten Filme sind reine Fantasie, das Team der 6punkt6.de ist 100 Prozent menschlich und real.

www.secondlife.com
www.twinity.com

Autor: Redaktion 6.6


Beautiful Agony – schöner Todeskampf



Beautifulagony.com ist eine äußerst sehenswerte Seite und könnte vielleicht sogar Inspiration für Filmschaffende und potentielle Wettbewerbsteilnehmer der 6punkt6.de sein. Auf der beautifulagony.com sieht man in unzähligen Clips Frauen und Männer bei der Selbstbefriedigung - der Clou dabei: nur die Gesichter der Protagonisten sind zu sehen. Da in Frankreich der Orgasmus auch als der kleine Tod "la petite mort" bezeichnet wird, erklärt dies den poetischen Website-Namen. www.beautifulagony.com

Autor: Redaktion 6.6


Green Porno von Isabella Rossellini



Wenn sich eine achtbare Schauspielerin in eine Libelle verwandelt, dann vermutet man zunächst ein Fantasy-Abenteuer in schönster Hollywood-Manier. Tatsächlich hat sich Isabella Rossellini in acht Kurzfilm-Episoden, u.a. dem Sexualleben von Regenwürmern, Libellen, Schnecken, Bienen oder Gottesanbeterinnen angenommen. Mit ihrem Regie-Debüt "Green Porno" wurde die Tochter von Schauspielerin Ingrid Bergmann und Regisseur Roberto Rossellini auf der Berlinale 2008 zum Medienereignis. Sehr lehrreich zeigen die Kurz-Sex-Filmchen so allerlei Ungeahntes: Schnecken, die je nach Bedarf ihr Geschlecht wechseln können oder Glühwürmchen, die ihrem Partner den Weg zum Glück leuchten. Sichtlich vergnügt erklärt Rossellini die Liebespraktiken von Tintenfisch, Schnecke und Co. Dabei schlüpft sie selbst in zahlreiche Tierrollen. So sieht man die italienische Schauspielerin kostümiert als sich häutende Garnele oder leuchtender Tintenfisch inmitten farbenfroher, kunstvoller Kulissen aus Pappmaché, wie sie mit vollem Körpereinsatz die unterschiedlichsten Sexpraktiken der Tierwelt darstellt. Als international erfolgreiche Schauspielerin (u.a. "Blue Velvet" von David Lynch, 1986) hat sich Rossellini sehr experimentell und erfolgreich auf Neues eingelassen und zeigt damit ganz deutlich: Eine originelle Idee und Liebe zum Detail ist mehr Wert als aufwändige Studio-Technik und exorbitante Filmbudgets. www.sundancechannel.com

Autor: Redaktion 6.6


Amateure gegen Profis – David gegen Goliath?



Zu schade eigentlich, dass sich bisher fast nur Profis mit ihren Werken dem Wettbewerb auf der 6punkt6.de stellen. Angesichts des geballten Know-hows, das sich in den Filmen des Wettbewerbs 2009 widerspiegelt, ist so mancher Amateur mit seiner Handycam vollkommen eingeschüchtert und verzagt bei der Sichtung der Filme, die am erotischen Kurzfilmfestival 2009 teilgenommen haben. Darüber hinaus ist so ein Film, und sei er eben nur 6.6 Minuten lang, nicht mal eben so gedreht - will man eine Aneinanderreihung von sinnlosen Bildern und Worten vermeiden. Aber, warum eigentlich nicht? Nur wenige Kriterien setzt die 6.6-Redaktion an. So wünscht man sich nur einen Hauch von Lust und Leidenschaft oder nur ein bisschen Erotik und Liebe - alles selbstverständlich absolut jugendfrei. Dann sollte die Länge des Films 396 Sekunden nicht maßlos überschreiten – mehr als 20 Minuten sind hingegen ein K.o.-Kriterium. Weitere Vorgaben gibt es nicht. Ein Amateurwettbewerb und einer für frisch gebackene Filmakademiker – vielleicht ist das die Lösung?

Autor: Redaktion 6.6


Kunst braucht Sponsoren – Talente brauchen Förderer



öffentliche Gelder sind rar und werden immer weiter gekürzt. Nur wenige Künstler erhalten die Möglichkeit ihre Arbeit über entsprechende Institutionen zu finanzieren. Was machen also all’ die anderen Talente, die gute Ideen und spannende Drehbücher nicht umsetzen, weil sie gar nicht oder noch nicht die Möglichkeiten einer Filmhochschule oder anderer Fördermöglichkeiten nutzen können? An begeisterten Filmfans mangelt es sicherlich nicht. Was die Leidenschaft und das Engagement bremst, sind oftmals die alltäglichen Widrigkeiten, denn zunächst einmal will der Lebensunterhalt verdient werden und dass bereits das erste Werk eines Regisseurs den Durchbruch schafft und damit ein kommerzieller Erfolg wird, ist eher selten. So wird denn auch das Drehbuch in der knappen Freizeit geschrieben, der Kameramann ist ein guter Freund und die Darsteller kennt man schon ewig. An eine aufwändige Schnitttechnik ist überhaupt nicht zu denken und man kann sich nur auf den guten Plot verlassen. Eines aber fehlt den Filmschaffenden ganz gewiss nicht: die Leidenschaft für den Film; und Low Budget Produktionen sind nicht selten tatsächlich zum Blockbuster geworden. Dazu will die 6punkt6.de beitragen und sorgt für eine prickelnde Filmrequisite: So kann sich der Filmschaffende aus dem Orion-Online-Shop, Dessous oder Liebesspielzeug für seine Produktion aussuchen, und mit Glück erhält er nur wenige Tage später die Requisite frei Haus. Mehr dazu finden Sie hier: www.6punkt6.de

Autor: Redaktion 6.6


Was die 6punkt6.de und der Film Avatar gemeinsam haben



Es ist doch immer ein bisschen Größenwahn im Spiel, wenn sich jemand an etwas ganz neues und andersartiges heranwagt. Bei James Camerons Avatar hat sich der Aufwand gelohnt. Der teuerste Film aller Zeiten, ist auch der erfolgreichste in der Kinogeschichte und hat Camerons Titanic bereits um Längen geschlagen. Interessant ist, dass das Drehbuch zum Film 10 Jahre vor Produktionsbeginn fertig gestellt wurde, doch Regisseur und Drehbuchautor Cameron wartete lieber auf neue Innovations-Technik, um seine Vision optimal umsetzen zu können. Eigens für Avatar konstruierte Spezialkameras und eine unglaublich teure 3-D-Technik sorgen für reale Welten auf neuen Planeten und computeranimierte Gestalten, in deren Augen sich eine Seele widerspiegelt. Alles nahezu lebensecht, menschlich (im Rahmen außerirdischer Möglichkeiten) und ganz nah am Zuschauer. Abgesehen davon, dass Geschichte, Figuren und Handlung an sich schon beeindruckend sind, wird der Zuschauer zu allem überfluss in diese neue Welt regelrecht hineinkatapultiert. Ein Kinoerlebnis für alle Sinne mit genau der richtigen Dosierung Romantik, Action, Drama und einer noch nie dagewesenen 3-D-Animation. Größenwahn zahlt sich also aus. Diese Aussicht stimmt die 6.6-Redaktion hoffnungsfroh, könnte doch die 6punk6.de nach dem erfolgreichen Auftakt im Jahr 2009, in diesem Jahr alle Rekorde brechen. Dazu braucht es jetzt nur noch talentierte Wettbewerbsteilnehmer, die ihren Film dem 6.6-Publikum online präsentieren. Einer von ihnen wird dann im Oktober diesen Jahres im Kino 51 Stufen in Flensburg auf der Bühne stehen, um dann - so wie James Cameron bei der Oscar-Verleihung 2010 - mit dem 6.6-Award in Händen ins Mikrofon zu schreien: "Ich bin der König der Welt!"

Autor: Redaktion 6.6


Ich möcht’ so gern…



…ist der Titel eines Flensburger Boulevard-Musicals, das am 8. Oktober 2009 am Orion-Hauptsitz Premiere feierte. Zu diesem Zweck hatte man die Kantine des Unternehmens in einen Theatersaal umgewandelt. Offensichtlich hat der Flensburger Erotik-Spezialist eine starke Sympathie für Theater- und Filmprojekte, denn nicht nur die Theaterproduktion wurde durch Orion finanziert, auch hat sich der Erotik-Spezialist im Jahr 2009 für die Flensburger Kurzfilmtage & tricky als Hauptsponsor engagiert. Aktuell feiert das Musical "Liebe, Leben, Love-Toys", ehemals "Ich möcht’ so gern…" auf der Niederdeutschen Bühne Flensburg Erfolge. Mehr Informationen zu dem Stück und zum Orion-Engagement finden Sie hier: Premiere bei ORION: Frech, frivol und musikalisch
und hier: Boulevard-Musical powered by ORION bekommt neuen Titel


Autor: Redaktion 6.6

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